FROHES NEUES JAHR!

Feier mit uns das Jahr 6771/2021

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Das wohl älteste Frühlingsfestival aller Zeiten

Das assyrische Neujahrsfest, auch Akitu (z. dt. Gerste) genannt, ist eines der ältesten aufgezeichneten religiösen Feste der Welt. Es hat seinen Ursprung in der antiken sumerischen Zivilisation des südlichen Mesopotamiens und wurde jahrtausendelang im gesamten antiken assyrischen Reich gefeiert. Die Menschen glaubten, dass dies der Zeitpunkt war, an dem der Schöpfungsakt stattfand. Akitu wird im 21. Jahrhundert noch immer von Assyrer*innen weltweit am 1. April gefeiert. Die Ursprünge dieser alten religiösen Tradition liegen weit in der Vergangenheit und gleichzeitig besteht die Symbolhaftigkeit dieses Brauchs bis in die Gegenwart fort.

Was hat es mit dem antiken Akitu auf sich? Wieso und wie wurde Akitu früher zelebriert? Welche Bedeutung hat dabei die Tagesundnachtgleiche und wie kam es dazu, dass das historische Fest Jahrhunderte später erneut von Menschen begangen wurde? Hier erfahrt ihr mehr über das historische Akitu.


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Das wohl älteste Frühlingsfestival aller Zeiten

Das assyrische Neujahrsfest, auch Akitu (z. dt. Gerste) genannt, ist eines der ältesten aufgezeichneten religiösen Feste der Welt. Es hat seinen Ursprung in der antiken sumerischen Zivilisation des südlichen Mesopotamiens und wurde jahrtausendelang im gesamten antiken assyrischen Reich gefeiert. Die Menschen glaubten, dass dies der Zeitpunkt war, an dem der Schöpfungsakt stattfand. Akitu wird im 21. Jahrhundert noch immer von Assyrer*innen weltweit am 1. April gefeiert. Die Ursprünge dieser alten religiösen Tradition liegen weit in der Vergangenheit und gleichzeitig besteht die Symbolhaftigkeit dieses Brauchs bis in die Gegenwart fort.

Was hat es mit dem antiken Akitu auf sich? Wieso und wie wurde Akitu früher zelebriert? Welche Bedeutung hat dabei die Tagesundnachtgleiche und wie kam es dazu, dass das historische Fest Jahrhunderte später erneut von Menschen begangen wurde? Hier erfahrt ihr mehr über das historische Akitu.


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Der „Wiege der Zivilisation“ entsprungen

Die modernen Assyrer*innen sind die indigene Bevölkerung des Zweistromlandes Mesopotamien, das im Gedächtnis der Menschen als „Wiege der Zivilisation“ verankert ist. Das Land findet man zwar nicht mehr auf der Landkarte, doch liegen in der heutigen Türkei, in Syrien, im Irak und Iran die ursprünglichen Siedlungsgebiete. Die Assyrer*innen verstehen sich als Nachfahr*innen der antiken Völker der Sumerer*innen, der Akkader*innen, der Babylonier*innen und der Aramäer*innen.

Der traditionsreichen Gegenwart der Assyrer*innen geht eine lange Historie voraus, die sowohl gemeinschaftlich bedeutsam als auch identitätsstiftend für ihre Erben ist. Woher kommen sie, welche Geschichte tragen sie, welche Sprache sprechen sie und wo leben sie heute? Ein kurzer Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Assyrer*innen.


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Der „Wiege der Zivilisation“ entsprungen

Die modernen Assyrer*innen sind die indigene Bevölkerung des Zweistromlandes Mesopotamien, das im Gedächtnis der Menschen als „Wiege der Zivilisation“ verankert ist. Das Land findet man zwar nicht mehr auf der Landkarte, doch liegen in der heutigen Türkei, in Syrien, im Irak und Iran die ursprünglichen Siedlungsgebiete. Die Assyrer*innen verstehen sich als Nachfahr*innen der antiken Völker der Sumerer*innen, der Akkader*innen, der Babylonier*innen und der Aramäer*innen.

Der traditionsreichen Gegenwart der Assyrer*innen geht eine lange Historie voraus, die sowohl gemeinschaftlich bedeutsam als auch identitätsstiftend für ihre Erben ist. Woher kommen sie, welche Geschichte tragen sie, welche Sprache sprechen sie und wo leben sie heute? Ein kurzer Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Assyrer*innen.


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Akitu heute – 6771 Jahre durchgefeiert

Trotz dessen, dass die Assyrer*innen heute überall auf der Welt verstreut sind, eint sie u. a. die Tradition und Feierlichkeit des Frühlings- und Neujahrsfestes Akitu. Dieses Jahr feiern sie das Jahr 6771. Obwohl es dieses Jahr nicht möglich sein wird, dieses Fest ausgiebig im großen Rahmen zu feiern, kann zumindest im kleinen, familiären Umfeld und virtuell an die alte mesopotamische Tradition angeknüpft werden.

Wenn es kein Corona und die damit verbundenen Einschränkungen gibt, feiern die Assyrer*innen Akitu mit Paraden, Festen, Vorträgen, Kulturprogrammen und in Heimatgebieten auch in traditioneller Kleidung. Sie lassen jährlich alte Traditionen aufleben und praktizieren Bräuche in verschiedenen Regionen ihrer Heimat.

Wo in der Welt wird Akitu eigentlich gefeiert? Welche Bedeutung trägt die Gerste in Akitu? Welche Bräuche wurden tradiert und wo haben diese ihren Ursprung? Die Antwort auf diese Fragen erfahrt ihr in diesem Beitrag.


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Akitu heute – 6771 Jahre durchgefeiert

Trotz dessen, dass die Assyrer*innen heute überall auf der Welt verstreut sind, eint sie u. a. die Tradition und Feierlichkeit des Frühlings- und Neujahrsfestes Akitu. Dieses Jahr feiern sie das Jahr 6771. Obwohl es dieses Jahr nicht möglich sein wird, dieses Fest ausgiebig im großen Rahmen zu feiern, kann zumindest im kleinen, familiären Umfeld und virtuell an die alte mesopotamische Tradition angeknüpft werden.

Wenn es kein Corona und die damit verbundenen Einschränkungen gibt, feiern die Assyrer*innen Akitu mit Paraden, Festen, Vorträgen, Kulturprogrammen und in Heimatgebieten auch in traditioneller Kleidung. Sie lassen jährlich alte Traditionen aufleben und praktizieren Bräuche in verschiedenen Regionen ihrer Heimat.

Wo in der Welt wird Akitu eigentlich gefeiert? Welche Bedeutung trägt die Gerste in Akitu? Welche Bräuche wurden tradiert und wo haben diese ihren Ursprung? Die Antwort auf diese Fragen erfahrt ihr in diesem Beitrag.


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: Sind dies Hieroglyphen,
Jesus Christus‘ Sprache oder eine Diskriminierungsgrundlage?

Dies sind keine Hieroglyphen, sondern Neujahrswünsche, die Ihnen hier entgegenspringen:
Wir wünschen Ihnen ein „frohes neues Jahr“ in den beiden lebenden Hauptdialekten einer Sprache, die sich über das damalige assyrische Reich als erste Lingua Franca etablierte, weiterentwickelte und Expert*innen zu Folge an der Schwelle des Aussterbens steht.

Als eine der ältesten Sprachen der Welt mit einem nachhaltigen Einfluss auf seine Nachwelt bildete sie einst die Brücke zwischen vielen Völkern und Religionen.
Jedoch führt sie sowohl in Deutschland als auch in den Heimatgebieten zu einer (Mehrfach-) Diskriminierung der Assyrer*innen.


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Sind dies Hieroglyphen,
Jesus Christus‘ Sprache oder eine Diskrimi­nierungs­­grundlage?

Dies sind keine Hieroglyphen, sondern Neujahrswünsche, die Ihnen hier entgegenspringen:
Wir wünschen Ihnen ein „frohes neues Jahr“ in den beiden lebenden Hauptdialekten einer Sprache, die sich über das damalige assyrische Reich als erste Lingua Franca etablierte, weiterentwickelte und Expert*innen zu Folge an der Schwelle des Aussterbens steht.

Als eine der ältesten Sprachen der Welt mit einem nachhaltigen Einfluss auf seine Nachwelt bildete sie einst die Brücke zwischen vielen Völkern und Religionen.
Jedoch führt sie sowohl in Deutschland als auch in den Heimatgebieten zu einer (Mehrfach-) Diskriminierung der Assyrer*innen.


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